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Handel gibt Glasverpackung Spitzennoten

Veröffentlicht in der Fachzeitschrift BRAU-Industrie Ausgabe 6 / 2006
www.sachon.de
Bei einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Usuma, bei der 1625 Bundesbürger angesprochen wurden, gaben Beschäftigte des Handels der Glasverpackung durchweg Spitzenoten. Mit der Note 1,68 ließ Glas die PET-Flaschen (2,73) und den Karton (3,78) weit hinter sich. noch schlechter fiel das Urteil über die Dose aus: 4,96 entspricht in einem Schulzeugnis einem "mangelhaft".

Am höchsten bewertet wurden beim Glas die Werte Hygiene (1,19), Geschmacks- und Geruchsneutralität (jeweils 1,27), Reinheit des Materials (1,48), Undurchlässigkeit (1,56) und Umweltfreundlichkeit (1,69). Ein Traumergebnis erzielte Glas in der Frage der Geschmacksneutralität: 100 Prozent der Händler vergaben die Bestnote für Glas. Beim Karton sehen lediglich 56,5 Prozent dieses Qualitätskriterium als erfüllt an, bei der Plastikflasche sogar nur 44 Prozent.

Da die Deutschen ihre Getränke gern mit einem Schuß Kohlensäure trinken, bietet das Glas einen sehr wichtige Vorteil. So bevorzugen 57,3 Prozent der Befragten beim Mineralwasser die Glasverpackung. Bei den Fruchtsäften sind es sogar 77,7 Prozent. Der Karton folgt mit 14,4 Prozent vor der Plastikflasche mit nur acht Prozent.



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